Stimmen

„Das geheimnisvolle Duo Nullzwo macht schwelgerischen Gitarrenrock, wie man ihn in der deutschen Musiklandschaft lange vermisst hat.“ Jan Wiele

FAZ

„Hier haben zwei Beteiligte alles mit Bedacht gemacht und ein gut produziertes Album zum Träumen und Nachdenken vorgelegt.“ Bastian Geicken

indieberlin.de

„So oder so“ ist die erste Video-Auskopplung aus dem kommenden Album STROM. Das Lied ist eine melancholische kleine Hymne auf das Leben, nachdenklich-verträumt; ja, man geht, bleibt, schwebt, fällt, findet, vermisst, entscheidet sich fürs eine, gegen das andere – „und dann ist es eben so… ist es so oder so“. Es ist dieses Gefühl, wenn man den Geist schweifen lässt, kurz über den Dingen steht… und im nächsten Moment ist man wieder mittendrin, im bunten Treiben, schaut sich um und möchte am Gesichtsausdruck der anderen erkennen, ob sie nicht gerade auch etwas gespürt haben.“ Bastian Geicken

indieberlin.de

„Eine Empfehlung für alle, die aus der „Hamburger Schule“ rausfliegen wollen.“

Lothar Brandt

Mint Magazin (06/16)

„Es wird sofort klar, dass „Strom“ das Produkt eines hochkreativen Musiker-Duos ist, das mit tollen deutschen Texten und beeindruckend schöner Musik zu überzeugen weiß.“ Christian Reder

deutsche-mugge.de

„Ein echter Gewinn für die deutsche Musiklandschaft. Weniger von diesem Album zu halten wäre ein Sakrileg.“

hifi-stars

„Nullzwo setzen der totgeglaubten deutschsprachigen Indiemusik mit ihrem neuen Album Strom den Defibrillator auf die Haut. Ein ziemlich großartiges Album […]“ Martin Spieß

zebrabutter.net

„Ein Kleinod in der deutschen Musiklandschaft. Anhören und verlieben“

Jens Christian Mahnke

atomlabor blog

„Auf „Strom“ erwartet den geneigten Hörer deutsche Rockmusik mit Tiefgang. Keine oberflächliche Fast-Food-Musik, kein tumbes Powerchord-Geschrammel, sondern vielmehr eingängige Melodien, eine sehr gelungene Instrumentierung und intelligente Texte irgendwo zwischen schönen Kindheitserinnerungen und in Melancholie verpackte Geschichten gegen den Alltagstrott oder die menschliche Neigung, die Dinge hinzunehmen, statt sie zum Besseren zu ändern.“ Lars Christian Heil

wegotmusic.de

„Die Musik geht unter die Haut und ins Ohr, ohne dabei pathetisch zu werden.“ Anja Kiefer

das-tuten-der-schiffe